Was Du dafür brauchst:

2 Tassen Mehl, 1 Tasse Wasser, 1 Tasse Salz, 2 EL Öl

So gehts:

Mehl und Salz mischen, anschließend Wasser und Öl dazu geben. Der Teig sollte sich fest anfühlen. Falls er das nicht tut, Mehl und Salz im gleichen Verhältnis nachgeben. Wir haben zur Kontrolle eine Wurst geformt und geschaut, ob sie stehen bleibt. Ihr könnt den Teig auch jetzt schon einfärben mit natürlichen Mitteln wie Kurkuma oder Curry oder Lebensmittelfarben benutzen. Wir haben ihn natürlich gelassen. Jetzt geht’s ans Ausrollen. Am besten die Oberfläche vom Tisch bemehlen, ebenso das Nudelholz. Dann mit einfachen Ausstechern loslegen (wollt ihr die ausgestochenen Teile später aufhängen, nicht vergessen, schon mal ein Loch für den Aufhänger rein zu machen). Natürlich könnt ihr auch alles andere modellieren. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Meine Kinder haben mit Hingabe Kackwürste kreiert. Habt ihr den ganzen Teig verarbeitet, alles auf ein Backblech oder ähnliches geben und mindestens 24 Stunden durchtrocknen lassen Sollte der Teig dann immer noch nicht trocken sein (das erkennt ihr daran, dass er hohl klingt, wenn ihr dagegen klopft), noch mal bei 100 Grad für 2 Stunden in den Backofen. Dass das so ein langwieriger Prozess ist, war uns nicht so ganz klar, weshalb wir am ersten Tag erst mal frustrierte Kinder hatten. Geduld ist nicht so unsere Stärke…

Jetzt geht es ans bemalen:

Aber nach langem Warten konnten die Kinder endlich mit der Bemalung loslegen. Hierfür eignen sich Wasser- oder Acrylfarben oder – für filigrane Arbeiten – auch Filzstifte. Die Kinder möchten ihre fertigen Kunstwerke an ihre Freunde und Verwandte verschenken. Ein paar werden wir auch noch benutzen, um Bilderrahmen zu gestalten. Wenn es so weit ist, werde ich euch berichten, ob das von Erfolg gekrönt war.

Mira

Teile diese Seite:
Share on facebook
Share on email
Share on whatsapp