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Homeoffice Hacks

Seit Mitte März hat sich ein ganz neuer Alltag für uns alle ergeben. Einige stehen vielleicht später auf als sonst und das Arbeitsoutfit ist der alten Jogginghose gewichen. Manche arbeiten plötzlich viel mehr, andere haben Probleme, sich im eigenen Heim auf die Arbeit zu konzentrieren. Zudem mischen sich Arbeits- und Privatleben sehr schnell, wenn es plötzlich keine örtliche Trennung mehr gibt.

Da uns das Arbeiten von zu Hause noch länger begleiten wird und es neben vielen Vorteilen auch einige Tücken mit sich bringt, haben wir 5 Tipps für Dich, um den neuen Alltag besser zu bewältigen.

  1. Sich wieder in Schale werfen
    Ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, der es so ergeht – aber es gibt nur noch wenige Tage, für die ich mich wirklich anziehe. Wenn ein Termin “da draußen” ansteht kommt es gut und gerne mal vor, dass man früher aufsteht und sich zurecht macht. Ist jedoch schon klar, dass heute keine Termine anstehen und das Highlight des Tages der Gang zum Supermarkt ist, bleibt es oft bei der Jogginghose.
    Das Gefühl bereits um 7 Uhr aufgestanden zu sein und sich frisch geduscht und mit Jeans an den Schreibtisch zu setzen, ermöglicht jedoch einen ganz anderen Start in den Tag und bringt ein wenig Normalität zurück.

  2. Eine To Do Liste erstellen und abends prüfen
    Der wahrscheinlich beste Tipp für mich persönlich ist die klassische To Do Liste. Damit ich sie immer dabei habe, nutze ich dafür die App “ToDoist”. Ein Block tut es aber natürlich auch und erzeugt mehr Freude beim manuellen Abhaken. Wichtig ist auch, dass man sich nicht zu viele Aufgaben setzt, da das ständige Verschieben von Aufgaben auf den nächsten Tag demotiviert.

  3. Bewegung in den Tag bringen
    Ich arbeite ausschließlich am PC und mit dem Wegfall von Fahrtwegen zur Arbeit oder dem Fußweg zur Kantine fehlt seit Mitte März viel Bewegung. Das schadet nicht nur unserem physischen Zustand, sondern auch unserer Konzentration. Wie wäre es also mal mit einer Runde Joggen, Walken oder Fahrrad fahren am Mittag. Wann hat man schon mal Zeit die Mittagssonne zu genießen und nicht erst bei Dämmerung aus dem Büro zu spazieren. Ich garantiere, der Körper freut sich und danach arbeitet es sich auf gleich viel besser.

  4. Gezielte offline Pausen machen
    Ja ja ja das wird uns ja schon immer gepredigt. Wenn man Pause macht, dann auch richtig. Um ehrlich zu sein halte ich dieses Gebot auch nicht ein, aber ich merke auch, was das mit mir macht. Wie wäre es, mal mit einem Buch auf dem Balkon den Rest der Pause zu verbringen? Außerdem helfen fest Blocker im Kalender für eine kurze Vormittagspause, eine Mittagspause und ein Päuschen am Nachmittag. Wann hatte man schon auf der Arbeit die Möglichkeit, einen 20 Minuten Nap im eigenen Bett zu halten? Also, nutze die Möglichkeiten! 🙂

  5. Die gewonnene Zeit nutzen
    Dieser Tipp ist die absolute Kür des Homeoffice. Unter anderem durch fehlende Fahrtzeiten (bei mir mindestens 2 Stunden pro Tag) haben wir so viel Zeit gewonnen. Diese sollten wir unbedingt nutzen. Gibt es etwas, wofür nie so richtig Zeit war? Ein Hobby oder Ziel, das man schon länger angehen wollte? Für mich persönlich war es das tägliche Sporttreiben und ein Hausumbau. Seit ich im Homeoffice arbeite, mache ich täglich mindestens eine Stunde Sport und verbringe jede freie Stunde auf der Baustelle unseres neuen Hauses. Noch nie habe ich so viel geschafft und dabei trotzdem mehr geschlafen als im “normalen” Alltag. Es kostet vielleicht ein bisschen Überwindung. Aber wenn man zurückblickt und merkt, dass man die Corona Zeit optimal genutzt hat, dann hat die Pandemie vielleicht doch noch etwas Gutes…

Dieser Artikel wurde geschrieben von:

vanni

Vanessa Hoffmann

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